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Am 26.11.1990 ging die Ära der Monopolstellung des TÜV durch die Zuteilung der 1. HU-Plakette durch einen Prüfingenieur der GTÜ zu Ende.

Konnte bis zu diesem Zeitpunkt die Hauptuntersuchung nach §29 StVZO nur durch die Prüfstellen und Ingenieure des TÜV (in Hessen des TÜH) durchgeführt werden. So war es ab dann möglich, sein Fahrzeug auch bei freiberuflichen Prüfingenieuren, die Mitglied einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation sein mussten, zur HU und ASU vorzuführen.

Weitere Dienstleistungen kamen im Laufe der Jahre hinzu, wie die ASU, später AU und heute UMA genannt, „Eintragungen“ also Änderungsabnahmen nach §19(3) StVZO und in jüngster Zeit auch die Einzel- und Vollabnahmen gem. §§ 19(2) und 21 StVZO.

Bereits fünf Jahre nach der Liberalisierung der amtlichen Prüftätigkeit, nahm Markus Vonrhein an der Prüfstelle in Freigericht Horbach die Prüftätigkeit auf.

Er war es, der im Dezember 1995 als erster Prüfingenieur der GTÜ an einer nicht durch den TÜV betriebenen Prüfstelle im Main-Kinzig-Kreis eine Hauptuntersuchung durchführte. Vor über 25 Jahren, am 01.10.1997, gründete er dann das Ingenieurbüro Vonrhein.

Im Jahre 2001 eröffnete Markus Vonrhein dann in Schöllkrippen die erste nicht durch den TÜV Bayern betriebene Prüfstelle im Kreis Aschaffenburg. Die Prüfstelle Schöllkrippen wird seit 2020 durch die Ingenieurbüro Vonrhein GmbH betrieben, deren Gesellschafter neben Markus Vonrhein auch noch Andreas Fischer und Annett Vonrhein sind.